Hola an alle,
wir sind jetzt im beschaulichen Huacchachina, das inmitten von riesigen Sandbergen liegt und es sonst nur eine stinkenden Lagune gibt. Hier kann man aber sandboarden -wie snowboarden nur eben im Sand- und sich zwischen Haengematte am Pool und der Poolbar hin und her bewegen – noch mal genau das richtige zum Abschluss der Reise, bevor es am Sonntag noch mal auf die sog. Gallapagos Inseln fuer Arme geht und von dort aus zu unserer letzten Station Lima.
Gestern angekommen, sind wir nachmittags gleich zum Abenteuer aufgebrochen und haben uns in einen Sandbuggy gesetzt, mit dem wir durch die Sandlandschaft geduest sind – wie Achterbahnfahren, einfach genial! Dann kam irgendwann das eigentlich Highlight: das Sandboarden. Im ersten Moment war uns ja schon ein wenig komisch als wir den Abhang runtergeschaut haben, aber ehe wir uns versahen, waren wir schon auf dem Weg nach unten. Einfach genial!!! Die ersten harmlosen Duenen waren nur eine Einstimmung auf DEN EINEN GROSSEN Abhang- den wir mit Highspeed hinuntergekachelt sind und uns unten mit viel Sand (You are gonna eat sand!) am ganzen Koerper und einigen Abschuerfungen (nichts dramatisches!) erstmal erholen mussten. Grossartig!




Na ich hoffe mal der Sand hat Euch gemundet…. knirscht zwar unangenehm, aber bestimmt ein guter Peeling-Effekt von innen
Die Fotos sind jedenfalls super, sieht nach einer Menge Spaß aus! Genießt Eure letzten Stationen… liebe Grüße aus Berlin!
Von: Laura am Juni 14, 2008
um 15:35
Peeling von innen oder gute Zahnpfelge?
Wünsche ein paar schöne letzte gemeinsame Tage und drückt am Montag mal schön die Daumen, damit der Thommes nicht traurig aus dem Stadion spazieren muss…
Von: Thommes am Juni 15, 2008
um 01:54
Nach dem Sanboarding habe ich echt drei Tage lang das Zeug aus allen Körperöffnungen gekratzt. Ja, aus allen. Ist aber großartig, oder?
Von: Christian am Juni 28, 2008
um 08:45