Verfasst von: Tourteam | Juni 2, 2008

Cheeseburger in Suedamerika…

Freunde,

ich weiss, ich hatte versprochen, den koestlichen Cheeseburger am Titicacasee zu verspeisen. Nun muss ich offen gestehen, dass ich es glatt vergessen habe… SORRRRY! Einerseits kann ich allerdings berichten, dass es an allen Ecken sogenannte „Hamburgesas“ aus Buden gibt (an die wir uns allerdings noch nicht getraut haben, so von wegen der Hygiene und so), und ich hiermit verspreche, Euren Burger nun wuerdig auf dem Manchu Pichu, einer heiligen Inkastaette, die als naechstes auf unserem Programm steht, zu vertilgen. Ich hoffe, Ihr lasst das gelten ;-)

Cheesbuger-Gruesse von Kathi

 

Verfasst von: Tourteam | Juni 1, 2008

Titicacasee

Vom lauten La Paz gings dann zum beschaulichen Titicacasee – ja es gibt ihn wirklich ;-)

Ziel war zunaechst die wahre Copacabana (Hafenstadt auf bolivianischer Seite – den Namen haben die brasilianer wohl geklaut). Kaum angekommen gings schon aufs Booetchen zur Isla del Sol, auf der nach der Inkamythologie die Sonne entstanden sein soll. Wir Spassvoegel waren der Meinung unseren kompletten Hausstand mitschleppen zu muessen, was wir bei der Ankunft auch sofort bitter bereut haben als wir den steilen Anstieg zum Hostel sahen – 25 Minuten auf unbefestigtem Grund seeeeehr steil bergauf!!! Dabei vergesse man bitte auch nicht, dass wir uns immernoch auf guten 3800m Hoehe befanden und auch noch neue zusaetzliche Rucksaecke mit Errungenschaften dabei hatten. Voellig ferig sind wir dann auch irgendwann am Hostel angekommen – puuuh! Der schwere Aufstieg wurde aber sogleich mit einem atemberaubenden Blick auf das blaugruene Wasser und die schneebedeckten Berge entschaedigt!!!!

Die Insel ist wirklich einen Ausflug wert! Autos oder aehnliche Gefaehrte gibt es hier nicht, aber dafuer viel benutzte Tramoelpfade, auf denen reger Verkehr von Mensch, Lama, Alpaca, Esel, Mulis und Touristen herrscht – eine einmalige Mischung, die zu witzigen Situationen fuehrt. Auf der Insel haben wir dann auch, wie es sich gehoert, den Fisch des TIticacasees verspeist – jummy!!!

Nachdem wir uns den Wecker extra so gestellt hatten wie die Einheimischen uns gesagt hatten, dass es passt, um den Sonnenaufgang zu erleben, mussten wir mit Ernuechterung feststellen, dass die Sonne zum einen hinter Wolken versteckt und zu dem auch schon aufgegangen war – schade, aber dafuer hatten wir schon einen traumhaften Sonnenuntergang und einen wunderschoenen Sternenhimmel mit Sternschnuppen am Vorabend in vollen Zuegen geniessen koennen.

Gestaerkt ging es dann mit dem Boot Richtung Norden der Insel (diesmal ohne Rucksaecke), von dem aus wir insg. eine 5 stuendige Wanderung bzw. Besichtigung von Inkatempel antraten. Mittlerweile zeigte sich dann auch die Sonne und wir hatten mal wieder Atemnoete bei den vielen Anstiegen – Hoehe, Anstrengung und Erkaeltung sind einfach keine gute Mischung ;-)

Voellig gluecklich alles geschafft zu haben ging es dann vom Sueden der Insel zurueck nach Copacabana, von wo aus es dann gleich weiter Richtung perunanischer Seite des Sees ging.

Nach einer Nacht in Puno ging es dann am fruehen Morgen Richtung FLoating Islands, dass sind ca. 40 kleine Inselchen im Titicacasee, auf denen ein Teil eines Praeinka-Stammes, die Aymara, leben. Das besondere der Inseln ist, dass sie komplett aus einer Art Schilf angelegt wurden. Dieses Schilf wird sowohl fuer die Erhaltung/Bau/Untergrund der Inseln verwendet, als auch zum Essen, bauen von Hauesern und Schiffen… Die Lebensweise dieser Menschen hat uns wirklich sehr beeindruckt!!!! Bis auf den Tourismus leben diese Menschen wirklich sehr urspruenglich und haben auf ihren Inseln doch alles: sogar Krankenhaus und Schulen!!!

Verfasst von: Tourteam | Juni 1, 2008

La Paz

La Paz- die Hauptstadt Boliviens

LaPaz liegt auf ca. 3600m Hoehe- und ist auch noch an einen Berghang gebaut, so dass jeder Schritt doppelt und dreifach anstrengend ist. Die eigentliche Attraktion neben vielen ungesehenen Museen sind die vielen riesigen Maerkte – auf denen wir ausgiebig geshopped haben ;-)

Auf dem sogenannten Witches Market (Hexenmarkt) gibt es neben allerlei komischer Kraeuter auch Lamafoeten, die beim Hausbau Glueck bringen sollen, wenn sie unter der Tuerschwelle vergraebt.

Der Hauptmarkt hat leider nicht so viel ausser saemtlichem Ramsch zu bieten, wir haben uns dann auf die traditionellen Waren Boliviens konzentriert und uns aber auch gefaelschte Rucksaecke von Jansport und Puma gekauft, um unsere neugewonnenen Errungenschaften sicher transportieren zu koennen.

Ansonsten hat La Paz unserer Meinung nach aber nicht all zu viel zu bieten, jedoch werden hier besonders die Kontraste zwischen der traditionellen indigenen Bevoelkerung und der modernen westlichen ausgerichteten Gesellschaft deutlich: einerseits traditionell gekleidete Frauen mit Kind und Kegel auf dem Ruecken und andererseits Businessleute mit Handy und Nadelstreifenanzuegen.

Hier wurde uns nochmal besonders deutlich vor Augen gefuehrt, was die Frauen hier fuer ein hartes Leben fuehren und sich ganz allein um die Versorgung der Familie, die Kindererziehung sowie den Haushalt kuemmern muessen, waehrend viele Maenner das von den Frauen erwirtschaftete Geld versaufen. Dementsprechend sehen viele Frauen wirklich sehr alt aus….

Einen Tag haben wir dann einen Ausflug ins Altiplano, genauer ins Valle de la Luna (Mondtal) gemacht und haben uns da ganz tapfer auf Quads geschwungen und sind dort 2 Stunden durch die Mondlandschaft gejagt. Nachdem Laura erstmal fast mit einer Felswand kollidiert ist, hat es Katharina mit Guide hinten drauf in die Horizontale da nieder gerafft – ein Spass ohne Ende!!!! Voellig verstaubt und gluecklich gings dann wieder zurueck ins versmokte La Paz.

Verfasst von: Tourteam | Juni 1, 2008

Ausflug ins bolivianische Hochland bei Sucre

Verfasst von: Tourteam | Mai 23, 2008

Sucre



Hallo alle zusammen,

hier ein kleines Rauchzeichen aus dem wunderschoenen Sucre – der weissen Stadt, die den Status “Weltkulturerbe” der UNESCO traegt (schon wieder, immer diese UNESCO, die ist hier irgendwie auch ueberall ;-) ).

Von Uyuni aus haben wir unsere erste Busfahrt in Bolivien hinter uns gebracht. Die erste Strecke war, wie fast alle Strassen in Bolivien, natuerlich ungeteert – das heist staendiges vom Sitz hochhuepfen. Der Bus war auch ganz traditionell mit Menschen ueberladen, die im Gang rumstanden – es war also herrlich heiss im Bus bei diesen Temperaturen, aber immerhin hatten wir einen Sitzplatz. Die Sitzplaetze waren jedoch auch hauptsaechlich von “Gringos” in Beschlag genommen. So sind wir mit vielen anderen in Kontakt gekommen und haben versucht, zu siebt ein Hostel in Sucre zu finden, was uns jedoch nicht geglueckt ist. Wir wohnen im Moment mit zwei Israelis, einem Amerikaner und noch einigen anderen in einem schnuckeligen Hostel mit warmer (meistens zu mindest) Dusche.

Sucre gefaellt uns super gut, die Gegensaetze sind hier wirklich extrem: zum einen sieht man an den Gebaeuden, dass die Stadt wirklich reich war und es im Verhaeltnis auch noch ist – so sieht man schon recht teure und neue Autos und modern gekleidete Leute. Jedoch sind die meisten Leute auch hier sehr traditionell gekleidet – genau so wie man sich das vorstellt: die Frauen in so Faltenroecken, mit den bunten Tuechern auf dem Ruecken, in dem sie ein Kleinkind durch die Gegend tragen. Dazu lange geflochtene Zoepfe und so ein Huetchen auf dem Kopf. Die Maerkte sind auch sehr beeindruckend: was da alles so auf dem Boden rumliegt: von Fruechten, ganzen Ziegen, Kleidung, Kosmetikartikeln etc. etc. Es gibt eigentlich nichts, was man da nicht finden koennte. Das Obst-und Gemueseangebot ist echt gar kein Vergleich zu dem Angebot in Argentinien, wo man soetwas kaum findet. Hier gibt es traditionell ueberall Staende, an denen man sich frische und sehr leckere Milchshakes und Obstsalate bestellen kann, was wir auch staendig tun, so dass uns “unsere” Marktfrau schon kennt, was sehr nett ist.

Was toll ist, ist dass wir am Wochenende die Feiern zum Unabhaengigkeitstag mitbekommen werden. Schon die ganzen Tage sind hier irgendwelche Demonstrationen und Paraden. Morgen ist dann das Highlight mit Musik, Tanz und Strassenfesten – wir sind gespannt und am Sonntag Abend gehts dann in das hochgelegene La Paz. Wir haben gerade Bustickets gekauft und koennen noch nicht ganz glauben, dass der Bus angeblich den Luxus eines Klos besitzen soll, was fuer Bolivien wirklich sehr untypisch ist, aber bei 12 Std. Fahrt doch sehr angenehm ist. Die Bolivianer scheinen einfach nie aufs Klo zu muessen…

Verfasst von: Tourteam | Mai 22, 2008

mehr Fotos aus der Wueste…

optische Taeuschung ;-)

Blick aus unserem kalten Nachtlager

Verfasst von: Tourteam | Mai 19, 2008

4 Tage Wueste…

Freunde,

wir sind aus der Wueste zurueck! Und haben 4 echt tolle und aussergewoehnliche Tage hinter uns. Genaugenommen waren wir nur heute in der Wueste, aber waren die 4 Tage in wuestenaehnlichen Landschaften unterwegs… aber von Anfang:

Von der argentinischen Grenze sind wir nach Tupiza mit dem Zug gefahren und haben uns dort mit 2 Maedels, Mareike und Shira, aus dem Hostel zusammengetan, und die Wuestentour gebucht. Daraufhin sind wir Freitagmorgen in einen Jeep gestiegen, vorne der Fahrer Orlando und auf dem Beifahrersitz Christina, unsere Koechin. Dann gings los. Hindurch durch tolle Bergformationen, ueber Steinpisten, Sandberge, vorbei an wilden Lamas, winzigen Doerfern, irretollen Lagunen (eine tuerkis, eine bunt), Salzseen. Tagsueber sind wir gefahren, wurden von Chrisitna mit Snakcs und Getraenken versorgt, mittags auch eine kleines Essen und abends in kleinen sehr sehr einfachen Unterkuenften (first come first serve) untergekommen. Dort gab es meist nur fuer 2-3 Std Elektrizitaet, Toiletten mit Spuelung und fliessendes Wasser waren Luxus, Toilettenpapier musste man selber mitbringen, Dusche Fehlanzeige! Aber: es gabe jeden Abend eine warme Mahlzeit, z.B. Huehnchen mit Gemuese, oder Nudeln (der Gaskocher wurde mit den Rucksaecken auf dem Dach des Jeeps transportiert), und dann sass man noch mit den anderen „Jeeps“ zusammen und ist um ca. 9h ins Bett gegangen. Wie Ihr Euch sicher denken koennt, gab es KEINE Heizung, daher dick im Schlafsack, langen Unterhosen (Mutti, Du waerst stolz auf uns ;-) ) unter 5 Decken eingepackt. Die 2. Nacht waren wir auf ca. 4500m Hoehe und es war einfach arschkalt! Das Einschlafen und dann das Aufstehen ist das gemeinste… Gleucklicherweise ist unsere Gruppe gesund geblieben, sowohl magentechnisch als auch Hoehenkrankheitstechnisch (ok, leichte Kopfschmerzen, aber nix ernstes! und das obwohl wir teilweise 5000m erklommen haben). Tagsueber wurde es allerdings richtig warm im Auto, da die Sonne extrem intensiv ist.

Die Highlights der 4 Tage waren ein Steckenbleiben im Matsch, ein Bad in Thermalquellen, Geysiere und heute die Salzwueste. Irre! Die Salzwueste erscheint wie Schnee, man kann einen traumhaften Sonnenauf- und untergang bewundern und die tollsten Bilder machen, da die Groessenrelationen sich irgendwie verschieben.

Nun sind wir in Uyuni und werden uns morgen auf den Weg nach Sucre machen, eine etwas groessere Stadt weiter noerdlich.

Aber jetzt wartet eine lange warme Dusche auf uns! Muessen weg…

Verfasst von: Tourteam | Mai 13, 2008

Touren nach Humahuaca und Cachi

Hallo zusammen,

wir haben nun 2 Tage mit Touren ins Umland von Salta verbracht- Andenvorland- sehr schoen!

Tour 1 ging Richtung Norden bis nach Humahuaca (fuer alle die, die eine Landkarte/Google Earth parat haben) durch eine Schlucht hindurch, an dem 7-Farben-Berg vorbei in Purmamarka bis nach Humahuaca, einem suessen kleinen Dorf und auf dem Rueckweg ueber Jujuy zuruech nach Salta. Die Tour war landschaftlich einwandfrei, ein zusaetzlicher Spassfaktor war eine 4-er Gruppe an argentinischen DAmen aelteren Jahrgangs- wir haben sie liebevoll Golden Girls getauft, die den ganzen Bus unterhalten haben. Wir sind auf der anderen Seite aber auch an vielen sehr armen Ansiedlungen vorbeigekommen und wurden (leider) jedes Mal wenn wir aus dem Bus stiegen von einer Meute an indianischaussehenden Menschen belagert, die Pullover, Ponchos oder Lebensmittel verkaufen wollten. Unsere Golden Girls haben natuerlich ueberall zugeschlagen!!

Tour 2 ging heute nach Cachi, das suedlich von Salta auf gut 3000m liegt. Die Tour durften wir mit 2 Herren aus Buenos Aires auch aelteren Jahrganges verbringen, die waren allerdings nicht ganz so unterhaltsam aber haben alle Deutschkenntnisse an uns ausprobiert und durch Freudsche Versprechenr sich als schwul geoutet haben, ohne es so recht zu wollen. Die Fahrt fuehrte ueber eine ausserst kurvenreiche Strasse nach oben, immer weiter in die Berge hinein, mit staendig wechselnden Ausblicken. Der Fuehrer dieser Tour hat uns mit Informationen ueberhaeuft (teils auf Spanisch, teils mit Hilfe der adneren beiden auch auf Englisch), und wir sind jetzt ueber die Gaucho-Kultur aufgeklaert! Echt fesche Jungs ;-) .

Nun werden wir ein letztes, leckeres, grosses, koestliches, herrlich duftendes argentinisches Steak verkoestigen um uns um MItternacht in den Bus gen Bolivien zu setzen, wo wir dann morgen frueh ankommen.

Leider klappt das Fotos hochladen nicht so richtig, vielleicht weil Verbindung zu lahm, vielleicht weil Fotos zu gross, oder auch beides. Das heisst Ihr koennt Euch auf eine mehr-stuendige Dia-Show daheim vorbereiten!!

Mil embrazos!!

Verfasst von: Tourteam | Mai 12, 2008

Salta

Von den beeindruckenden Wasserfaellen ging es mit dem Nachtbus weiter Richtung Salta. Wir hatten uns dazu entschlossen erst nur nach Resistencia zu fahren und dort den Tag ueber die Stadt zu erkunden bevor dann am Abend unser Bus weiter nach Salta ging, da uns 27 Std. am Stueck im Bus zu sitzen nicht sonderlich gereizt hat. Resistencia selber hatte nicht sonderlich viel zu bieten, aber die Sonne haben wir dafuer intensivst genutzt, so dass wir beide mit Sonnenbrand und seit drei Tagen nicht mehr geduscht in Salta ankamen.

Da hier langsam aber sicher die Nebensaison herrscht, hatten wir das Glueck den Preis fuer das Hostel druecken zu koennen, so dass wir den Luxus haben in einem eigenen Zimmer mit privatem Bad hausen zu koennen – fuer ca. 6 Euro pro Person und Nacht.

Salta gefaellt uns super gut! Man merkt hier langsam aber sicher die Naehe zu Bolivien – an dem Aeusseren der Menschen, dem Zustand der Autos etc. Trotzdem ist die Stadt aber im typischen Kolonialstil gebaut, was auch dieser Stadt einen unheimlichen Charme verleiht.

Trotz alledem sind die Staedte selbst in der Regel nicht so gross, dass sie Programm fuer mehrere Tage bieten – dafuer aber ihr Umland. Morgen und Uebermorgen werden wir deswegen Ausfluege in kleine charmante Staedtchen (z.B. Cachi)  und zu Felsen mit sieben Farben unternehmen (Purmamarca).

Gestern haben wir das Saturday-Night-Fever Saltas voll ausgenuztzt und haben zuerst mit Leuten aus verschiedenen Hostels zusammen ein typisches BBQ gehabt (d.h. viel Steak und kaum Beilagen ;-) ), dann durften wir traditionellen Taenzen und Musik lauschen und bestaunen bevor es weiter in eine Bar ging und dann spaeter in einen Club. Die Argentinier stehen sehr auf Reaggaton und der Club war so voll, dass man sich beim Tanzen kaum ruehren konnten. Da wir mit dem BBQ erst um 22 Uhr begonnen hatten, koennt ihr euch denken wie spaet oder frueh wir ins Bettchen gekommen sind ;-) Aber Spass hatten wir zu genuege…

Heute haben wir dann einen ruhigen Tag gemacht: geschlafen, ausgiebig gefruehstueckt und dann weiter die Stadt erkundet, wobei wir mit einer Seilbahn auf einen kleinen Berg gefahren sind, von dem man die Stadt ueberblicken konnten (beim Abstieg haben wir uns jedoch etwas verlaufen, weswegen das Ganze doch etwas laenger als geplant gedauert hat…) und dann sind wir noch ueber einen Markt geschlendert, auf dem wir uns dann beide einen Matebecher gekauft haben, den wir dann auch gleich im Hostel eingeweiht haben – jummy.

So, die naechsten Tage steht viel an: Ausfluege und am Dienstag Nacht gehts dann nach Bolivien, wo wir dann erstmal ein paar Tage in der Salzwueste Uyunis verbringen werden – diesmal gibt es wohl wirklich fuer einige Tage keinen Internetzugang ;-)

Wir melden uns also sicher mit vielen neuen spannenden Erfahrungen!

 

Verfasst von: Tourteam | Mai 9, 2008

auf in den Nordwesten Argentiniens

Beste Gruesse aus einem Internet-Cafe in Resistencia. Wir befinden uns auf dem Weg nach Nordwesten und haben eine erste naechtliche Busahrt hinter uns, schauen uns nun heute diese, nunja nicht allzu spektakulaere Kleinstadt an und werden noch heute Abend nach Salta weiterreisen, wo wir morgen frueh ankommen. Das Busfahren ist in der Tat sehr komfortabel, aber ich freue mich dennoch auf ein richtiges Bett nach 2 Naechten im Bus.

In der Region Salta wollen wir 2-3 Naechte bleiben, da dort das Umland sehr schoen sein muss und uns dann immer weiter auf Bolivien zubewegen wollen. Wir haben gerade schon die Homepage des Auswaerttigen Amtes gecheckt, die gluecklicherweise nicht vor der Reise nach Bolivien per se warnen sondern nur vor grossen Menschenansammlungen und Demonstrationen.

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